Samstag, 27. Oktober 2007

Der Grill funktioniert

3 Lammkoteletts, 4 Hühnchenspiesse, Paprika, Champignons, Knoblauch und Zwiebeln fanden heute den Weg auf den neuen Grill. Zwar nur 15 Grad waren es draussen und etwas windig, aber die Sonne ist doch noch herausgekommen, und das muss genutzt werden. Einen Schnappschuß vom Grill gibt es hier zu sehen.

Donnerstag, 25. Oktober 2007

Beste Reisezeit

Nach einigen Gesprächen mit Kiwi-Kollegen über das beste Reisewetter kann ich nun folgendes verkünden. Bis Weihnachten kann das Wetter immer noch sehr unbeständig sein. Zum Teil gab es Weihnachten auch nochmal Schnee auf den Bergen und Regen und schlechtes Wetter. Aber zu Mitte Januar wird es dann häufig schnell warm und stabil. Der Februar ist meist der wärmste Monat, aber März und April bieten normalerweise das schönste Wetter. Zwar wird es dann im April bereits wieder kühler, aber die Sonne scheint ausgiebiger und ein Hochdruckgebiet jagt das nächste. Allerdings sollte man beachten, das einige Wandertracks, insbesondere die hochliegenden, dann schon geschlossen sein könnten. Soviel übers Wetter. Ich hoffe, das war hilfreich für einige.

Nachtrag

Mir ist zum Haus, Hühnchen und BBQ Blog noch etwas eingefallen:

Und zwar zum Punkte Haus:
Der liebe nette Mann versuchte vergeblich uns das (für mich schäbige) Haus schmackhaft zu machen, in dem er zig Mal erwähnte, wieviel Potential doch dieses Haus hätte.
SEHR VIEL POTENTIAL!!!

Diese Bemerkung, muss ich zugeben, hatte ich ihm sofort abgekauft.

Dienstag, 23. Oktober 2007

Queen Elizabeth Park am Tag der Arbeit

Der Montag war wieder ein wunderschöner Tag. 17 Grad warm im Schatten, und in der Sonne schon fast zu warm. Mein 2. Tag der Arbeit in diesem Jahr. Und auch in Neuseeland geht man an einem so wichtigen Tag nicht arbeiten.
Heute fuhren wir 30 Minuten zum Queen Elizabeth Park an der Kapiti Küste (Karte). Am Südeingang haben wir geparkt und sind dann den Coastel Track nach Norden gewandert bis nach Raumati, um dann den Inland Track nach Süden zu nehmen. Beide Wege sind sehr schön. Der Küstenweg mit fast ständigem Blick über das Meer und auf Kapiti Island ist beeindruckend. Auch die Pflanzenwelt in diesen Dünen ist beeindruckend. Der Frühling läßt die Blumen blühen, in vielen intensiven Farben über einem tief grünen Teppich. Der Inlandweg war deutlich windstiller (und damit auch nochmal wärmer) und bietet einen Blick über die nahen Berge und Farmland.
Natürlich gibt es wieder eine Menge neuer Bilder bei flickr. Also viel Spaß beim Anschauen.

Red Rocks und Seelöwen am Sonntag

Was für ein wunderschöner Tag. Warme 20 Grad, die Sonne scheint, und Sonnencreme muß her. Auf dem Weg von Owhiro Bay Parade an den Red Rocks vorbei zu den Seelöwen
(Auf der Karte is Owhiro Bay zu sehen. von dort nach links bis zur Landspitze unten links.) Auf der Karte erkennt man auch die großen Stufen nahe Owhiro Bay, die auch auf unseren Fotos bei flickr.com zu sehen sind.
Der Weg bis zu den Seelöwen bei Sinclair Head hat etwa 2 Stunden gedauert. Viele Familien haben das schöne Wetter zum Pcknicken genutzt. Und auch zum Baden im Meer.
Die Seelöwen lagen faul auf den Steinen, kratzten sich an den Felsen, oder schrubbten sich den Pelz im Wasser. Dort nahmen wir gemütlich unser Mittagessen zu uns und ließen uns die Sonne auf den eigenen Pelz brennen.
Nach diesem Essen und einem Rückweg von etwa 1:30 h, war es Zeit für eine kleine Sightseeingtour an der Küste entlang
zum Chocolate Fish Cafe. Ein Apfelkuchen, zwei "Latte" und ein wunderschöner Blick nach Eastborne auf die andere Seite der Wellington Bucht machen das zu einem Platz, wo jeder mal eine Pause einlegen sollte. Abgesehen davon, haben hier die Herr der Ringe Schauspieler ihre kreative Pause eingelegt.
Irgendwann zwischen halb verputztem Apfelkuchen und leerer Kaffeetasse wurde die Entscheidung gefällt, am Abend bei Ichiban zu Essen. Das ist ein japanisches Restaurant. Auf dem Weg dorthin
an der Küste entlang kamen wir bei einem Sheep and Possum Shop vorbei, der alles Mögliche an Produkten aus Possum- und Schafsfell anbietet. Zu diesen Produkten gehören auch so Sachen wie Nippel Wärmer, Bauchnabelwärmer, und Willie-Wärmer. Vertrauliche Bestellungen werden entgegengenommen.
Danach bei Ichiban zauberte der Koch auf der Herdplatte vor unseren Augen ein leckeres Abendessen zurecht. Fisch und Muscheln haben wir probiert. Damit haben wir eigentlich alles durchprobiert: Steak, Hühnchen, Fisch und Muscheln. An die Königskrabben und Tintenfische haben wir uns noch nicht rangetraut. Die sind nicht so unser Geschmack. Auch ein Essen bei Ichiban gehört zu einem Pflichtprogramm hier in Wellington.
Zurück zu Hause wurde dann noch Tee getrunken und mit Deutschland videotelefoniert. Und dann gab es am Abend noch die Mini-Serie "Der Ring der Nibelungen" mit Benno Fürmann, Teil 2.

Montag, 22. Oktober 2007

Haus, Hühnchen und BBQ

Ich hänge ein wenig hinterher:
Am Samstag waren wir unterwegs und hatten so nebenbei eine Hausbesichtigung gemacht. Nicht, dass wir vorhätten, ein Haus zu kaufen, aber es wurde mit Isolierung (Boden + Dach) beworben. Das wollten wir uns doch angucken.

Hier die Anzeige!


Auf den Bildern sieht man mehr vom Garten als vom Haus. Ist das ein gutes Zeichen? Wohl nicht, aber trotzdem wollten wir uns angucken, was man für fast NZD 300.000 bekäme.
Am liebsten hätte ich gleich kehrtum gemacht, aber der Lange wollte sich das ganze Elend anschauen. Und es war wirklich zum Heulen: Die Isolierung unter dem Haus konnte man sich angucken. Es erinnerte mich eher an Alufolie mit zig Löchern drin, die an Holzlatten getackert wurden. Das ganze Haus sah aus als ob es direkt aus der Urzeit käme. Näher möchte ich auch darauf nicht eingehen. Es war einfach nur erschreckend. Ein Horror von fast NZD 300000. Eigene Bilder konnte ich leider nicht schießen - wäre etwas aufgefallen ;)
Als wir losfuhren, heulte ich erstmal, weil man für viel Geld, viel Mist bekommt. Mal ganz ehrlich gesagt: Neuseeländer finden diesen Mist auch noch toll!!! Der Mann sprach von seinem Haus in so hohen Tönen, dass ich es einfach nicht glauben mochte. Meine Augen weiteten sich immer weiter, was er auch bemerkte. Daraufhin versuchte er noch dicker aufzutragen.

Nach diesem Schrecken hatten wir uns gutes Essen verdient. Bei Nando's verputzten wir ein ganzes Hühnchen. Viel konnte ich nicht essen, da der Schrecken noch zu tief saß! Der Lange versuchte sich an der hauseigenen Sauce zum Hühnchen. Hier der Aufkleber der Flasche:




Die Sauce war für unsere Geschmäcker immer noch zu scharf. Unsere Zungen waren somit nicht mehr jungfräulich. Das Hühnchen war aber auch ohne Sauce lecker.

Nach einem nervenaufreibenden und schockierenden Tag fuhren wir "nach Hause". Der Grill, immer noch in seiner Verpackung in der Garage, schrie förmlich nach Freilassung und Aufbau. Der Lange schmiss eine DVD in den Laptop, damit ich mich nicht langweile, während er den Grill aufbaute. "In 80 Tagen um die Welt" mit David Niven sollte ich mir also angucken. Bevor der Spaß beginnen durfte, holten wir das schwere Baby gemeinsam aus der Verpackung heraus. Man, war das eine schwierige Geburt!!! So, bevor ich erzähle, was alles passiert ist, hier ein Bild vom Grill:


Man beachte: Der Grill hat 4 Beine, 2 Abstellflächen und ein Gitter unten. So, der Bau konnte also beginnen. Es sollte ca. 30 Minuten dauern. Man merke sich diese Zeitangabe. Der Lange sollte auf seine Weise den Spaß haben und ich auf meine. Man fängt mit den Beinen an - klar! Hat er auch gemacht. Drei Beine waren dran (pro Bein jeweils zwei Schrauben) als ihm auffiel, dass die Beine nicht einfach so rankamen. Man beachte die unterschiedliche Bereifung. Es gab schon ein System ;)
Ok, zwei Beine wieder abschrauben und wieder richtig ranschrauben. Bei dem ganzen Geklappere konnte ich meinen Film sowieso nicht ganz verstehen. Also schaute ich mal nach, was der Lange so produzierte. Als ich fragte, wohin die Unterlegscheiben kämen, sah ich nur, wie der Kopf des Langen nach vorne wegsackte. Die gehörten zwischen Bein und Grill. Also, alles wieder abschrauben, um die Unterlegscheiben zu verbraten. Gesagt, getan. So, nächster Schritt: die Ablageflächen anbringen. Ja, wie macht man das denn??? Die gehören zwischen Bein und Grill. Na, was sagt uns das? Ja, wieder abschrauben und ranschrauben, und zwar gleich mit Unterlegscheiben! Der Arme!!!! Ich versuchte weiterhin den Film akustisch zu verstehen. Bei dem ganzen Geschraube und Gefluche kann man ja gar nichts verstehen ;)
Als dieses endlich vollbracht war, wurde ich gerufen. Wie macht man jetzt das Gitter ran? Tja, einfach durchschieben und festschrauben. Dachten wir. Als wir dieses mit mehr Kraft als Verstand versuchten, brachen wir unser Vorhaben ab. Das Gitter schien für diesen Grill zu groß zu sein. Wir waren ja nicht auf den Kopf gefallen. Die Lösung: Man löse die Schrauben etwas, um das Gitter anzubringen. Nachdem das erledigt war, sah der Grill eher aus, als ob er X-Beine hätte. Uns beiden war das Ganze ziemlich suspekt. Ein Blick von mir in die Verpackung des Grills und der Nachfrage, was man mit diesen schwarzen Dingern machte, verursachte wieder dieses Wegsacken des Kopfes vom Langen nach vorne. Es waren die Abstandshalter, die zwischen Grill, Ablagefläche und Bein kamen. Zur Freude des Langen hieß es wieder alles ab- und anmontieren - aber nicht die Unterlegscheiben vergessen!
Wenn ich mich nicht irre, wurde insgesamt 4 Mal alles ab- und angeschraubt. Die erste DVD des Filmes war inzwischen auch durch, und ich wollte die zweite reinlegen, als ich ein tiefes Durchatmen vernahm. Der Grill war fertigaufgebaut.
Der Aufbau sollte 30 Minuten dauern, aber am Ende brauchte der Lange Sage und schreibe fast zwei Stunden. Der Arme.

Beim Schreiben dieses Berichtes musste ich mich immer wieder vor Lachen kugeln. Sorry, Langer.

Zur Freude durfte er dann noch seinen Styropormüll wegsaugen. Nein, er bestand darauf. Schließlich rundete dies seine Arbeit ab.



Aber bitte immer in die Knie gehen.

Der Grill war endlich fertig. Man könnte jetzt sagen, dass der Lange seinen Grill in- und auswendig kennt.

Dienstag, 16. Oktober 2007

Auto

Am Dienstag machte unser Wagen schlapp. Ich wollte los zum Einkaufen. Also steckte ich den Zündschlüssel hinein, um den Motor zu starten. Im Display flackerte aufeinmal alles auf - aber sonst passierte nichts. So, wat mach ich nu?
Ich schnappte mir das Handbuch, um die Leuchtzeichen zu verstehen. Also blätterte ich fleißig drin herum und fand heraus, dass dieses gelbe "Motorenbild" mir sagen will, dass etwas mit dem Motor nicht stimmt. Ach neeeeee!!!
So, und jetzt zur Lösung dieses Problems:
Nochmals zur Erinnerung: Motor startet nicht. Als Lösungsvorschlag kam tatsächlich, dass ich den Wagen zum Händler fahren soll!
Würde ich ja gerne - nur wie? Ich rief also beim Händler an, und die wollten einen Abschleppwagen vorbeischicken. Dieser kam auch irgendwann an (ca. 1 bis 1,5 Stunden Wartezeit). Dieser nette Mann machte dann genau das gleiche wie ich - ins Handbuch gucken und herumtelefonieren.
So langsam dämmerte es mir, warum der Wagen nicht anspringen wollte.

Der Lange wusch am Sonntag den Wagen, lederte diesen auch ab und ließ die Türen offen, damit alles auch schön trocknen konnte. So etwas kann man ja machen, wenn man eine Garage hat ;) Wir hatten aber beide vergessen, die Türen wieder zuzumachen. Erst am nächsten Tag, sprich Monntag, fiel es mir ein wieder ein. Die Türen wurden zu gemacht und erledigt war damit die Sache für mich.

Wir hatten Dienstag, und jetzt hatte ich dieses Problem an der Backe. Diese Dämlichkeit erzählte ich dem guten Mann natürlich nicht. Der hätte ja sonstwas gedacht. Ich machte ihn aber über zig Ecken darauf aufmerksam, dass die Batterie sehr leergelutscht ist (Lampen sehr schwach usw.). Somit kam er mit seinem für meinen Geschmack viel zu kleinen Powerpack an, um die Batterie wiederzubeleben. Wie gesagt, unser Wagen war sehr hungrig, und sog förmlich die Energiestation leer. Das Ganze half auch nicht. Es gab zig Telefonate mit der Werkstatt. Er wollte den Wagen auf den Abschlepper huckepack nehmen. Das ging auch nicht. Das Auto parkte vorwärts in der Garage, und er konnte den Wagen aus der Parkposition nicht ins "N" umschalten, um ihn hinauszuschieben.
Nach langem Hin und Her überzeugte ich ihn, dass der Wagen mehr Saft brauchte. Er ging zurück zu seinem Abschlepper, der wohlgemerkt die ganze Zeit lief, um seinen Powerpack aufzuladen. Nach ca. 15 Minuten kam er zurück, verkabelte alles, und zack wieder leer. Sein Abschlepper lief immer noch!
Total verzweifelt rief er einen Kollegen, der einen Größeren hatte. Einen größeren Powerpack!!! Ihr seid ja Schweine!!!!
So, zurück zur Geschichte. Der Kollege kam dann auch irgendwann an. Kaum war alles angeschlossen, gab das Auto erste Lebenszeichen. Das doofe an so einem Hybridauto ist, dass nicht der "laute" Benzinmotor zuerst anspringt, sondern der lautlose Hybridmotor. Ich war total aus dem Häuschen vor Freude. Was die beiden Männer nicht verstanden, weil sie ja nichts gehört hatten. Der eine wollte hier und da Knöpfchen drücken. Den hatte ich aber rechtzeitig noch davon abgehalten können und stammelte in unverständlichem Englisch, dass das Auto so startet. Zu Beginn wollte er es mir nicht glauben und guckte sich die Anzeigen im Display gründlich an. Dabei bemerkte er das blinkende Zeichen bei der Tankanzeige und fragte mich, ob das die leere Batterie oder der leere Tank wäre. Es war natürlich die Tankanzeige. "Eine leergelutschte Batterie und ein fast leerer Tank?", fragte er mich und schüttlte dabei seinen Kopf ungläubig.
So, alles war jetzt wieder im Lot, und ich konnte endlich zum Supermarkt. Ich fuhr hinter dem Abschlepper die Auffahrt hoch. So ein Abschlepper ist schon ziemlich groß und unsere Auffahrt etwas eng.
Na, könnt Ihr Euch vorstellen, was passierte? Er fuhr mit seinem pinkfarbenen Abschlepper einen Teil der Wand eines Nachbarn an! Dämlich!!!

Geistig schüttelte ich nun meinen Kopf ungläubig hin und her.

Was sagt uns diese lange und unwichtige Geschichte? Lasst niemals die Türen eines Autos über Nacht offen - die Batterie könnte es Euch sehr übel nehmen.

Sonntag, 14. Oktober 2007

Grillsaison kann beginnen

Das Wetter war heute wieder wunderschön, und die Schafe blöken von den Hügeln: ess mich, ess mich. Also heute los zu Bunnings (ein Baumarkt) und einen 4-Brenner Gasgrill gekauft. Ein echter Männergrill. Die Grillsaison kann beginnen. Jetzt müssen wir dieses Grillpuzzel nur noch zusammenbauen und die Gasflasche auffüllen. Und dann werden den Schafen ihre Wünsche erfüllt.
Zurück in unserer Butze haben wir uns eine leckere Pizza zubereitet, um dann frisch gestärkt den Waagen zu waschen. Direkt vor der Garage. Das Bild dazu gibt es bei flickr.
Übrigens, heute morgen hatten wir erfolgreich eine Videotelefonverbindung mit dem 2. Langen aufbauen können. Dazu braucht man einen Account bei sipgate.de und die Telefonsoftware von ekiga.org. Jetzt kann es also losgehen.

Freitag, 12. Oktober 2007

Nga Manu Wildlife Reserve

Das Wetter war heute super. Um 11:15 ging es nach Nga Manu in ein Wildlife Reserve. Etwa 30 Minuten dauerte die Fahrt Richtung Norden. Auch dieser Ort ist sehr zu empfehlen und immer einen Besuch wert. Viele verschiedene Vögel sind dort in Volieren, aber auch in freier Wildbahn zu erleben. Man kann dort in Kontakt mit vielen endemischen Vögeln kommen, wie auch unsere neuen Bilder bei flickr zeigen. Die Vögel geben sogar Kopfmassagen. Auch einen Kiwi haben wir gesehen, so wie die neuseeländische Taube, Tui, Tuatara (die älteste Reptilienart der Welt - ein Minidino), und noch vieles mehr. Auch die neuseeländische Eule ist sehr niedlich. Viele endemische Pflanzen haben wir zu Gesicht bekommen. Und hungrige und neugierige Enten, wie auch die Bilder zeigen werden. Die Aalfütterung war ein weiterer Höhepunkt in diesem Park. Genauso wie das Mittagessen bestehend aus Frikadelle und Brötchen mit Senf und Ketchup auf einer sonnigen Bank mitten im Park umgeben von viel Grün und balzenden und ringenden Tuis.
Auf der Rückfahrt haben wir in Lindale Stop gemacht und ein bischen Käse probiert, und danach noch bei Pack&Save eingekauft.
Zuhause angekommen haben wir die neuseeländische Version von Schafskäse und Fladenbrot genossen. Zur Zeit knabbert die Kurze Pistazien und wir schauen etwas Fernsehen.

Im Pub

Da heute der letzte Tag für einen Kollegen war, sind wir (mal wieder) am Freitag nach der Arbeit in einen Pub eingekehrt und haben ihn gebührend verabschiedet.

Montag, 8. Oktober 2007

Ein schöner Tag

Nur eine kurze Meldung. Heute war das Wetter wunderschön. Meinen von Arzu gefertigten Mittagswrap habe ich auf einer Parkbank hoch über Wellington eingenommen mit einem schönen Blick über die Stadt und auf das Wasser. Zwei Engländer haben sich dazugesetzt und wir haben ein bischen übers Wetter geredet. Das war es eigentlich auch schon für heute.

Sonntag, 7. Oktober 2007

Kiwi Kuriositäten

Bisher sind uns so einige Lustige Sachen begegnet, und jetzt könnt ihr auch daran teilhaben.
Wenn man sich ganz besonders anstrengt, dann kann man hier auch ein VIP werden und bekommt einen Aufkleber, den man sich hinter die Windschutzscheibe klebt. Und zwar so einen, wie diesen hier:

Ebenfalls gibt es hier ganz spezielle Küchengeräte, ohne die man eigentlich nicht mehr leben. Zumindest nicht, seitdem man weiß, dass es sie gibt. Hier das Bild:


In einigen Läden wird man durch kleine Schilder hingewiesen, wie man mit der ausgestellten Ware umgehen darf:

Samstag, 6. Oktober 2007

Schietwetter!

Der gestrige aktive Tag und das schlechte Wetter heute liessen uns lange im Bett bleiben. Nachdem wir uns endlich aufgerafft hatten, machten wir uns auf den Weg zu einem Baumarkt, bei dem es bis heute noch Rabatte auf alles gab. Da wir sowieso noch eine Gasflasche für die Sommergrillsaison brauchten, haben wir gleich mit 25% Rabatt zugeschlagen. Dann haben wir noch in verschiedenen Geschäften nach BBQ geschaut und werden bald die notwendige Hardware besorgen. Das Wetter wurde dann noch schlechter und zur Zeit haben wir unser erstes Gewitter in Neuseeland.
Mit selbstgemachter Pizza haben wir heute den Tag abgeschlossen und schauen Fernsehen. Das Telefon wie immer empfangsbereit neben uns liegend.

Belmont Regional Park

Super Wetter heute. Nach einem Telefonat mit der Siedlertruppe und Spanien sind wir auf zum Belmont Regional Park und sind von der Stratton Street bis zum Belmont Trig hochgewandert. Der Weg war wunderschön. Es galt Flüsse zu durchqueren, Schafe zu passieren, Schafs-pupuh zu umgehen, und dem zum Teil starken Wind standzuhalten. Oben auf dem Belmont Trig haben wir dann unser Mittagessen zu uns genommen und die Aussicht genossen. Leider konnten wir den geplanten Rundweg nicht vollenden, da schon wieder einmal ein Teil des Weges durch die Lammsaison geschlossen war. Zum Glück wird die Lammsaison Ende Oktober vorbei sein. Dann kann man wieder unbeschwert wandern :) Nach der Tour noch ein Stop in einem Café, ein bischen Einkaufen, und zurück ins Haus. Das war mal wieder ein gelungener Tag. Mit Fladenbrot und Schafskäse wurde der Tag dann abgerundet.

Donnerstag, 4. Oktober 2007

Wochenende!

Da zwei Kollegen die Gruppe verlassen, waren wir heute nach der Arbeit (also so gegen 16:30) zusammen an eine Bar gegangen um (mal wieder) lustig und gemütlich einen zu heben. Die Kurze kam auch dazu, und zusammen haben wir die Woche ausklingen lassen.
Das Wetter fürs Wochenende ist etwas unvorhersagbar. Geplant ist wieder eine Wanderung. Mal schauen, wann wir das machen werden. Auf jeden Fall ist es immer noch sehr windig und das Haus macht seine eigene "Musik" damit.

Nichts neues im Osten

Eine kurze Mitteilung: das Wetter ist seit Samstag sehr instabil. Regen immer mal wieder, und auch sehr stürmisch. Diese Leichtbauweise der Häuser hier ist sehr gewöhnungsbedürftig. Wenn es richtig windet, dann zieht es sogar durch die Steckdosen! Unglaublich. An Frischluft im Haus mangelt es also nicht.