Obwohl wir hier jetzt Hochsommer haben, heißt das nicht, daß wir keinen Regen bekommen. Die Wettervorhersage hatte für den 25. seit Beginn unserer Vulkanumrundung schlechtes Wetter vorhergesagt. Also was machen mit unserer geplanten 5-Tagestour, wenn es am 4. Tag zu regnen anfangen soll. Wir sind zwar auch für Regenwetter komplett ausgerüstet, aber wenn es sich vermeiden läßt, dann würden wir das bevorzugen. Also was machen! Die Lösung: Einfach mehr machen. Am 2. Tag haben wir uns dann während der Wanderung für eine halbe Vulkanumrundung entschlossen, 2 Hütten übersprungen, und dann am Ende 10 Stunden unterwegs gewesen. Aber das waren sehr schöne 10 Stunden mit wundervollen Blicken auf die Vulkane, den einen, den wir umrundeten, und Mount Doom aus Herr der Ringe. Als Tintenpisser ist man dann allerdings ziemlich kaputt am Ende eines solchen Tages. So haben wir diese ganze Tour in 3 Tagen abschließen können und waren am 24. am Abend wieder in Wellington. Eine Dusche, eigenes Bett, und dann am 25. morgens mit Deutschland videofoniert. Das ist der Vorteil, wenn man hier auf der Ecke wohnt und kein Tourist ist. Die Karte unten zeigt das Gebiet, in dem wir unterwegs waren. Den nördlichen Vulkan haben wir umrundet, der südliche Vulkan ist Mount Doom. In National Park in der Jugendherberge (sehr zu empfehlen), dort wo der Pfeil ist, hatten wir vor der Tour übernachtet.
Größere Kartenansicht
Jetzt bleiben wir den 25. hier im Trockenen, und morgen geht es dann nach Napier oder Gisborne. Napier ist eine bekannte Weingegend. Mal schauen, ob wir dort auf der Ecke eine Unterkunft finden werden.
Montag, 24. Dezember 2007
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen